Energetische Differenzierungen

Das Wissen um energetische Differenzierungen liegt wie so oft, wenn es um natürliche Pozesse geht in der Einfachheit begründet. Sie wurden seit Jahrtausenden vom Menschen angewendet.
Ich benutzte für die Feststellung energetischer Unterschiede Anzeigegeräte einfachster Bauart: Rute, Pendel, Einhandrute (Tensor), wobei ich letzteren gerade wegen seiner Einfachheit in der Handhabung vorzog. Mit Hilfe eines Tensors machte ich energetische Differenzierungen, also störende Felder in ihren Grenzen erkennbar.
Die räumlichen Ausbildungen, ausgelöst durch z.B. Wasseradern, können eine erhebliche räumliche Größe erreichen und störend wirken. Von diesen Störfeldern geht eine starke Beeinflussung der Regenerationsfähigkeit lebender Systeme aus.

Störfelder auf zukünftigen Bauplätzen, Störfelder in Häusern, Tierunterkünften usw. verursachen mitunter zahlreiche Störungen im energetischen Geschehen der Menschen und Tiere.
Die Arbeit mit dem Tensor machte die Grenzen der energetischen Felder sichtbar und dem zu Folge erfahrbar. Bewußt gemachte Dinge störten uns weniger, sie in die Neutralität gebracht, gar nicht mehr. Das war ein möglicher, sich von anderen unterscheidender Weg.
Ich verändete nur durch die Sichtbarmachung die Resonazfähigkeit der unterschiedlichen energetischen Felder, was dann unser Resonanzspektrum veränderte. Die bewußte Anschauung der Verhältnisse, veränderte die Wirkungen. Mit unseren Gedankenkräften gaben wir Energie in diese Felder hinein, ob wir es wußten, ahnten, glaubten oder auch nicht und sie verändern sich. Alle Dinge die bewußt visuell, gefühlt, gerochen oder gehört wahrgenommen werden, werden so durch unser Wahrnehmen für uns resonanzfähig. Es findet in uns eine Dotierung (Zahlwertbelegung) der jeweiligen Frequenzen statt, die für immer abrufbar bleibt. Folgenden Satz, der oft von jedem im Leben gesprochen wurde, zeigte den Vorgang des Abgleichens der Frequenzen. 
"Wie war das noch einmal, ach ja, so war es"! Erinnern und es passt.


Zwei simple Beispiele:

Unter dem Seminarraum floss in etwa 8 m Tiefe eine Wasserader längs hindurch. Die Fließrichtung und Stärke waren bestimmt, sowie der energetische Spin (Links oder  Rechtsdrehung) waren bekannt.
Vor jedem Seminar drehte sich dieser Spin links herum (energetisch abladend). Nach dem Seminar war der Spin immer rechts herum drehend (energetisch aufladend). Diesen rechts-drehenden Spin konnte die Wasserader für mehrere Stunden oder Tage halten.
Die Stärke der Wirkungen war abhängig von der Intensität unserer geistigen Arbeiten über der Wasserader, genau in deren Feld. Abladende Felder wurden als Störfelder beurteilt. Die Personenzahl in dem Störfeld erschien dabei nicht als das ausschlaggebende Kriterium zu wirken. Wichtig war das Thema und die damit in Verbindung stehende Wahrhaftigkeit.
Nach ein paar Tagen war die Wirkenergie abgeklungen und die Wasserader verfiel wieder in ihr altes von Natur aus gegebenes Kraftfeld zurück. Diese Vorher- Nachher- Untersuchungen habe ich aus reiner Neugier schon oft wiederholt. Was auffiel, war die unterschiedliche Stärke der rotierenden, spingetriebenen Felder. Das war einige Male so stark, dass der Plastikstab des rotierenden Tensors zerbrach.

In einer kleinen alten Kapelle im Sächsisch-anhaltinischen, wo ich des öfteren Seminare durchführte, beobachteten wir, also die Seminargruppe, folgendes.

Im Inneren der Kapelle kurz vor dem Altar befindet sich der energetisch stark wirkende Punkt, den noch viele Kultstätten besitzen, in der Mitte des Mittelganges.
Genau über diesen energetischen Punkt wurde ein Engel, geschnitzt aus aus Holz, etwa 6 kg schwer, an zwei parallelen Stahlseilen aufgehangen. Er "schwebt" in etwa 3 m Höhe über den Mittelgang und ist durch die zwei Drähte etwa 5 - 6 m von der Decke entfernt.
Nach dem Seminar legten wir uns einzeln nacheinander auf diesen energetischen Punkt unter dem Engel. Dort tankten wir zusätzlich neue Energie, die es hier Steuerfrei gab. Irgendwann einmal kam mir der Gedanke, der Engel muss doch zu drehen sein.
Ich konzentrierte mich auf diesen und versuchte ihn gedanklich zu drehen. Plötzlich begann er erst ganz leicht und zart eine Bewegung nach links, dann wieder nach rechts, immer hin und her. Das behielt ich erst einmal für mich, die Seminarteilnehmer bekamen diese unscheinbare Bewegung noch nicht mit.

Beim nächsten Mal verstärkte ich meine Bemühungen als ich wieder auf dem Punkt lag. Und siehe da, der Engel bewegte sich heftiger, mal nach links und mal nach rechts. Dann versuchte ich ihn in nur eine Richtung zu bewegen. Auch das gelang jetzt. Das bekamen die Seminarteilnehmer mit und einige versuchten sich, nachdem der Engel wieder in seiner Ruheposition angekommen war. Einige Seminarteilnehmer schafften es ebenso. Die Stärke der Bewegungen verstärkte sich, soweit es die Grenzen der parallelen Drähte zuließen.


Die Beeinflussung der energetischen Felder im Menschen ist natürlich genau so möglich. Wichtigster Faktor dabei ist die Resonanzfähigkeit der Körperzellen. In und um den Menschen selbst laufen mehrere ineinander verschachtelte und miteinander verwundene energetische Felder. Es gleicht in der äußeren Form einem Torso, mit einer beschleunigenden Mitte, die oben und unten in einem Trichter mündet.
Diese unterschiedlich gedrehten Felder ermöglichen uns das aufrechte, gerade Stehen sowie das Geradeauslaufen, die räumliche Orientierung im Leben. Sie folgen in ihren energetischen Verläufen genau den Anforderungen, die der Körper in Resonanz mit seiner gesamten Umwelt benötigt. Es sind rhythmische Resonanzen im Wechsel und in ständigen Veränderungen.
Wir sind interaktive Wesenheiten, die in einer all-umfassenden Kommunikation auf allen Ebenen mit allem was ist, stehen. Dieser Stand läßt sich nicht unterdrücken, obwohl schon einige Versuche in der Menscheitsgeschichte zur Unterdrückung gemacht wurden. Diese Versuche wurden nicht etwa aufgegeben, nein sie werden gerade in der heutigen Zeit extrem verstärkt. Die künstlich erzeugte zweite Wolkendecke soll uns von der all-umfassenden Kommunikation abschirmen. Alles soll so bleiben wie es ist, sagen die retardierenden Kräfte.
Aus einer dreigliedrigen geistigen Wesenheit, wie die Menschen es sind, kann per Dekret kein zweigliedriges Tier "hergestellt" werden.
Die Natur hilft und bewahrt uns auch davor, daß selbst die genetisch vergewaltigten Pflanzen wieder in ihre natürlichen Felder durch die natürlich vorgebenen Feldstärken zurück gelangen.
Über unseren Geist sind wir in der Lage, die Dimension der Zeit hinauszuschmeißen. Dazu bedarf es nur sehr wenig und schnell sind wir wieder in unserer ursprünglichen Kraft und Leistungsfähigkeit auf allen Ebenen.
Alles negativ in uns Wirkende wird an die Dimension der Zeit im inneren von uns aufgebauten Widerstand gebunden und festgelegt.
Deshalb mußte unbedingt jeder Kirchturm, jedes Rathaus und letztlich jedes Menschenkind eine Uhr tragen. Die neueste Riesenuhr wurde am Pilgerort in Mekka errichtet, so daß auch die Gläubigsten unter den Menschen nicht der Stand des wahren Wissens zufällt. Heute ist es das I-Phone, welches auch noch die Bewegungsprofile protokolliert, und morgen der implantierte Chip.
 
Es liegt an uns selbst die Unnatürlichlichkeit in Form einer zweigliedrigen, schmalspurigen neuen Welt im "Auftrag des Herrn" weiter zu füttern, bis wirklich alles in der zweigliedrigen Erstarrung angelangt ist.

Ein alles hinaus schmeißen, bleibt als Weg für jeden in freier Entscheidung offen!
Das ist der ganz persönliche Weg in die ganz persönliche Freiheit, nicht mehr und auch nicht weniger. Krasser ausgedrückt, der Weg zum Tier oder der Weg in die eigene Göttlichkeit.
Geschöpf oder Schöpfer.
Jeder Mensch kann ent-scheiden.

Letzteres setzt die Anerkennung des Menschen voraus. Der Mensch muß sich in den Mittelpunkt aller Betrachtungen stellen. Der Mensch sollte auch als ein solcher erkannt werden.
Erst dann ist die ICH-Heraussetzung in der rechten Art und Weise möglich. Solange die Technik den angebeteten Götzen darstellt, solange ist die ICH-Heraussetzung verschoben.
Verschoben in eine Ellenbogengesellschaft, in der Neid, Gier und Rücksichtslosigkeit dem Leben gegen über vorherrscht.  Das ICH drückt sich über das Blut in unserem Körper aus. Das ist der unmittelbare Einfluß auf unsere energetischen Felder.
Wir sehen genau so aus, weil wir so denken. Verändern wir etwas in unseren kleinsten energetischen Feldern, also auch im Denken, verändern wir unser Aussehen erheblich.
Das könnte jeder leicht nachvollziehen, indem er regelmäßig seine Blockaden auflöst, z.B. durch die Anwendung des Body-Electronics-Verfahren.



Die Natur ist immer einfach, sie hält sich nur etwas  bedeckt!